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Peter Raneburger

„relationship V“ – Kim Jong-un

Peter Raneburger

„relationship V“ – Kim Jong-un

33 x 43 cm, 2019, Digitaldruck, Oilbar und Kreide auf Papier

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Über den Künstler

Peter Raneburger wurde 1967 in Zell am Ziller geboren, promovierte in Philosophie an der Uni Innsbruck und lebt in Matrei in Osttirol, als einer der universellsten und umtriebigsten Kunstschaffenden der Region, der nicht nur als Maler sondern auch als Grafiker und Raumgestalter seine kreativen Spuren hinterlässt. Raneburger stellte im vergangenen Jahrzehnt in mehreren österreichischen Landeshauptstädten aus, war im RLB-Atelier ebenso vertreten wie im Landesmuseum Ferdinandeum, im Kunstraum des Palais Porcia in Wien, in der Flottmann-Halle in Herne und im Grafinnova im finnischen Vaasa.

Ein ausführlicher Beitrag porträtiert Peter Raneburger im Dolomitenstadt-Magazin. Die Arbeiten des Künstlers sind ebenso provokant wie prägnant, geprägt von seinem philosophischen Background, der auch im aktuellen Zyklus „relationship“ zentralen Fragen des Menschseins und der menschlichen Entwicklung auf den Grund geht, in einem oft anthroposophisch anmutenden Zugang zur Evolution, den der Künstler für das aktuell präsentierte Werk selbst bestätigt:

„Meine Werkserie ‚relationship‘ liegt in einer für mich logischen Abfolge meiner Beschäftigung mit dem menschlichen Dasein an sich. Ich suche eine schlüssige und logische Antwort auf meine Frage nach den menschlichen Abgründen. Die Evolutionstheorie von Charles Darwin könnte ein analytischer Ansatz sein. Wir wissen, woher wir kommen, doch niemand weiß, wohin wir gehen. Wir wurden und werden als Gattung von unseren Lebensbedingungen geprägt, doch die aktuellen sozialen Bedingungen machen die Welt – und damit unseren Lebensraum – buchstäblich atemberaubend. Unsere Psyche ist vom Entwicklungstempo überfordert. Wir haben den Hominiden noch nicht überwunden und treiben den ‚homo sapiens‘, den wissenden Menschen, vor uns her, nicht ahnend, dass wir uns selbst geiseln, wenn wir ihn mit der Peitsche schlagen.“